Karl Katzinger
Forschungsinstitut emissionsfreie Technologie
Harrachsthal 8
4272 Weitersfelden
www.sensenmaehen.at


Christian Denkmaier
SPÖ Zentrale OÖ
Landstrasse 36
4020 Linz
15 07 2008


betrifft: Gesprächstermin mit LR Erich Haider


Servus Zentralsekretär


Offenbar auf Deine Anregung erreicht mich beiliegendes Schreiben. Ich übermittle Dir auch meine Antwort darauf an den Büroleiter. Seit damals habe ich nichts mehr vernommen aus dem Büro des LR.
Könnten wir nicht auf das ursprüngliche Angebot eines Gesprächstermins mit Erich Haider, seinerzeit und anlässlich einer Eröffnung am Stiegenabgang des OK von ihm selbst angeboten, zurückkommen?
Falls Dich das aber nicht interessiert, dann informiere mich doch dahingehend, weil nämlich der Leerlauf in dieser Vermittlungs Angelegenheit frisst zu viel Zeit.


Hasta la vista
Sensenmann


 

 

Karl Katzinger
Forschungsinstitut Emissionsfreie Technologie
Harrachsthal 8
4272 Weitersfelden
www.sensenmaehen.at


Helmut Wacha
Büro LR DI Erich Haider
OÖ Landesregierung
Verkehr, Bildung, Naturschutz
Klosterstr. 7
4010 Linz
15 Juli 2008


Betrifft: 16. Mai 2008 - Wa/Cz/4156 und
mein Schreiben vom 23 Mai 2008
Förderung des Projekts EMISSIONSFREIE TECHOLOGIE: SENSENMÄHEN UND DENGELN


Sehr geehrter Herr Wacha


Das letzte Schreiben unseres Instituts an Sie, respective das Büro des LR, datiert mit 23 Mai 2008. Mittlerweile ist doch eine Menge Wasser die Donau hinuntergeflossen und es verursacht der verronnene Zeitraum im Büro hierorts eine beträchtliche Neugier darüber, ob das eingangs erwähnte Schreiben denn auch angekommen, in welcher Aktenmappe es wohl gelandet, ob es in den Papierkorb gesegelt oder ob es an sich schon eine Fehleinschätzung der Umstände ist, darauf überhaupt eine Antwort erwarten zu dürfen.
Abgesehen von diesen, die Mitarbeiter unseres Instituts beschäftigenden Überlegungen, Vermutungen, Mutmassungen, bieten wir weiterhin Ihrem Ressort insbesondere den Experten und natürlich auch den Expertinnen der Abteilung Naturschutz die Möglichkeit, im Rahmen des Kurses SENSENMÄHEN UND DENGELN, den Forschungsgegenstand des Instituts und zugleich den Förderungsgegenstand kennenzulernen. Zudem möchten wir ausdrücklich die Bereitschaft zu einem Gesprächstermin mit LR DI Erich Haider in dieser Angelegenheit bekunden.
Dies wurde uns persönlich von ihm angeboten, seinerzeit auf der Treppe des Offenen Kulturhauses anlässlich der Eröffnung des Filmfestivals Crossing Europe am 22 April 2008.
Bitte seien Sie so freundlich und veranlassen Sie, eventuell in einer Arbeitspause, die Verfassung einer Nachricht an uns und lassen Sie uns diese durch einen berittenen Courier a la Buffolo Bill Jim Cody, die planmässige Postkutsche von Wells Fargo oder durch eine Brieftaube zustellen.


Mit naturschutzfreundlichen Grüssen
Karl Katzinger

 

 

Karl Katzinger
Backwood Association Culturelle
Harrachsthal 8
A-4272 Weitersfelden
TF 07952-8235
email: office@sensenmaehen.at

Helmut Wacha
Büro Landesrat Erich Haider
OÖ Landesregierung
Verkehr Bildung Naturschutz
Klosterstr. 7
4010 Linz 23 Mai 2008

betrifft: 16 Mai 2008 - Wa/Cz / 4156

Sehr geehrter Herr Wacha

In Ihrem Schreiben machen Sie auf die Möglichkeit einer Förderung unseres Projekts EMISSIONSFREIE MÄHTECHNIK SENSENMÄHEN UND DENGELN über das Förderprogramm PFLEGEAUSGLEICH FÜR ÖKOLOGISCH WERTVOLLE FLÄCHEN aufmerksam. Ich sehe hier aber keine Möglichkeit, da ich nicht Besitzer von Flächen bin, sondern bloss von ein paar Quadratmeter Garten.
Wie aus meinem diesjährigen Antrag vom 04Feb und aus den früheren Anträgen, 21Mai2003, 05Mai2004 und 13April2006 hervorgeht, ist unser Projekt im Bildungsbereich angesiedelt und diesem zuzuordnen. Wir versuchen eine emissionsfreie Technologie bekannt zu machen und AnwenderInnen auszubilden. Wir präsentieren also diese Technik zu verschiedenen Anlässen zb Energiebezirksfest Freistadt, Freistädter Messe, Pflanzenmarkt Arche Noah in Schiltern etc und wir bieten Kurse an, im Verlauf derer man/frau das Mähen mit der Sense und das Dengeln lernt. Diese Technik hat unter vielen anderen Vorteilen auch jenen, dass sie die Artenvielfalt fördert. Die AbsolventInnen unserer Kurse mähen üblicherweise ihre Wiesenflächen erst nach dem Verblühen der Blumen. Es entstehen also Blumenwiesen zwischen den Rasenwüsteneien.
Ich wäre Ihnen also, wie schon seit Jahren, dankbar, wenn Sie einen Weg finden könnten, unsere medialen Massnahmen zur Verbreitung emissionsfreier Technologie, die Präsentationen und Kurse zu subventionieren.
Beiliegend wieder eine Kostenaufstellung, diesmal auf geplante 10 Kurse modifiziert. Die Aufstellung beinhaltet nicht einmal die Kosten für Präsenz bei verschiedenen öffentlichkeitswirksamen Veranstaltungen und bloss eine marginale Summe für mediale Ankündigung der Kurse.
Der zeitliche Aufwand für Planung, Vorbereitung und Durchführung eines Kurses ist enorm. Transport, Aufbau und Abbau der Ausrüstung beansprucht viel Zeit. Die Kurskosten sind mit Euro 50,00 pro Person sehr niedrig angesetzt, doch selbst bei diesem Betrag ziehen etwa 30 Prozent der InteressentInnen, wenn nicht mehr, ihre Anmeldung wieder zurück.
Ich bin zu all dem noch im Kulturbereich tätig, in einem Dorf fern von der Landeshauptstadt und freiberuflich. Mein Einkommen ist unregelmässig und projektbezogen. Ich kann wohl annehmen, dass Sie sich nicht vorstellen können, was das bedeutet.
Ich lade Sie ein, eine kulturelle Veranstaltung in der GARAGE DRUSHBA www.backwood.at zu besuchen und einen Kurs SENSENMÄHEN UND DENGELN zu absolvieren. Der nächste ist am SO 08 Juni 2008.
Im übrigen wäre ich Ihnen dankbar, wenn Sie das Projekt, nach vielen Jahren nun, wenigstens mit ein paar tausend Euro unterstützen würden.


mit freundlichen Grüssen
Karl Katzinger


 

 

 

 

 

Betreff: MÄHWETTBEWERB DER LANDJUGEND
Datum: Wed, 30 Apr 2008 03:34:19 +0200
Von: BACKWOOD ASSOCIATION <backwood@servus.at>
An: Christian Denkmaier <Christian.Denkmaier@spoe.at
>
Servus Christian
Sensenmäh Wettbewerbe sind ungefähr das gerade Gegenteil von dem, was wir machen. Im übrigen war ich schon bei einem solchen Wettbewerb. Dort geht es darum, eine begrenzte Fläche mit irgendeiner Technik möglichst schnell abzumähen. Das geschieht mit viel Kraft, es gibt auch immer ein paar abgebrochene Sensenworbe und kaputte Sensenblätter. Nach ein paar Minuten sind die MäherInnen fertig und fallen um. Wir propagieren eine Technik, bei der keine bis kaum Kraft notwendig ist und die es ermöglicht, ausdauernd zu mähen. Zur Entspannung. Der Mähwettbewerb, an dem ich teilgenommen habe, war Spektakel im Rahmen einer Vorführung der grössten Maschinen, die derzeit in der Landwirtschaft im Einsatz sind. Ein side program von ganz was anderem also. Sensenmähen und Dengeln betrachte ich als ernstzunehmende, fortschrittliche Technik, weil umweltfreundlich. Emissionsfreie Technologie. Die InteressentInnen an den bisherigen Kursen wollten einfach ihren Garten ohne Lärm mähen. Meditativ. Der Vorschlag des gemeinsamen Mähens ist allein unter diesem Gesichtspunkt zu verstehen.
Zur Hartnäckigkeit: Seit Jahren versuche ich bei verschiedenen Ressorts eine Förderung für das Projekt Emissionsfreie Technologie, Sensenmähen und Dengeln zu erhalten. Selbst Rudi Anschober, Ressort Umwelt, lässt lieber sein Foto in der Zeitung abdrucken als ein paar Euros in das Projekt fliessen. Ich bin nirgends angestellt, so nebenbei, und schliesslich darauf angewiesen, dass irgendwelche meiner Projektvorschläge aufgegriffen und gefördert werden.
Du kannst gerne einmal zu einer Kulturveranstaltung in die Garage Drushba nach Harrachsthal kommen und Dir anschauen, wie extrem primitiv ich hier werke. Wie in der Dritten Welt.
schöne Grüsse
Karol


 

Betreff: AW: GESTERN BEI DER FILMFESTIVALERÖFFNUNG
Datum: Tue, 29 Apr 2008 16:58:25 +0200
Von: "Denkmaier Christian" <Christian.Denkmaier@spoe.at>

An: "Institute of postvirtual Reality" <tylo@backwood.at>
Referenzen: 1
lieber karl,
eine gewisse hartnäckigkeit kann man dir nicht gerade absprechen :)
zur vertiefung:
sensenmähen zählt nach wie vor zu den grund-skills vieler (jung)landwirte. beispielsweise veranstaltet die landjugend jährlich sensenmäh-wettbewerbe auf bezirks-und landesebene mit extrem hoher teilnehmerInnenzahl und bei großem publikumsinteresse. insoferne ist deine idee eines "medial beachteten events" nicht unbedingt neu und zielführend. und dass die neumarkterInnen zu den erfolgreichsten sensenmäherInnen zählen sei ganz ohne lokalpatriotismus, aber der ordnung halber, erwähnt...
bzgl termin bei lhstv. erich haider: ich werd die nächste rücksprache (kommende woche) dazu nutzen, deinen dringenden begegnungswunsch in erinnerung zu rufen.
ciao christian denkmaier
ps: wenn du die jungbauern sensenmähmäßig herausfordern möchtest, meld ich dich gerne zum nächsten wettbewerb an.

 

Betreff: GESTERN BEI DER FILMFESTIVALERÖFFNUNG
Datum: Wed, 23 Apr 2008 18:28:00 +0200
Von: Institute of postvirtual Reality <tylo@backwood.at>
Firma: Backwood Association
An: Christian Denkmaier <christian.denkmaier@spoe.at>

Servus Christian
Hast Du schon einen Gesprächstermin für einen Vertreter des FORSCHUNGSINSTITUTS EMISSIONSFREIE MÄHTECHNIK mit Erich Haider?
Ich komme darauf zurück, dass Du Dir gestern sicher warst, eine ganze Menge SensenmäherInnen in Neumarkt aus der Hand schütteln zu können. Ist es möglich, dass Du diese AktivistInnen zu einem gemeinsamen Mähen einlädst, mobilisierst? Ich wäre sehr gerne dabei. Es könnte der Beginn einer Veranstaltungsreihe, von Zusammentreffen, kurz eines Projekts werden, unter dem Titel GEMEINSAM MÄHEN (oder ähnlich) und praktisch in jedem Ort durchgeführt werden. Die Erstveranstaltung sollte dabei eine gewisse mediale Beachtung findet. schöne Grüsse Sensenmann Karl Katzinger

 

 

 

 

Karl Katzinger
Backwood Association Culturelle
Harrachsthal 8
4272 Weitersfelden
TF 07952-8235
email: office@sensenmaehen.at, www.sensenmaehen.at, www.backwood.at

Erich Haider
OÖ Landesregierung
Verkehr Bildung Naturschutz
Klosterstr. 7
4010 Linz 04 Feb 2008

betrifft: Projekt EMISSIONSFREIE MÄHTECHNIK. Sensenmähen und Dengeln

Sehr geehrte Damen und Herren

Globale Erwärmung und Klimawandel auf Grund unverdrossenen Einsatzes von fossilen Energieträgern. Kyoto Protokoll, CO2 Ausstoss, Feinstaub uä sind Begriffe, die direkt auf das Problem EMISSIONEN verweisen.
Unser Projekt SENSENMÄHEN UND DENGELN versucht eine Technik bekannt zu machen, die es ermöglicht, Emissionen tatsächlich zu vermeiden. Nebenbei bietet sie auch noch andere Vorteile.

SENSENMÄHEN UND DENGELN birgt ein enormes Potential zur Verringerung von Emissionen. Schliesslich ist in diesem Land jeder Haushalt, der über ein Grundstück verfügt, mit einem kraftstoffbetriebenen Rasenmäher und/oder einer Motorsense aufgerüstet. Aber nicht nur die Privathaushalte, auch Firmen und kommunale Einrichtungen, wie etwa Gemeinden und Stadtgartenämter haben sich für die Motorisierung entschieden.
Es existiert somit eine gewaltige Anzahl von derartigen Maschinen. Unzählige sind bereits wieder kaputtgegangen, weitere werden gnadenlos produziert. Beide Vorgänge, Produktion und Entsorgung und die dazwischenliegende Distribution sind bereits mit einem dauerhaften Nebenprodukt verbunden: Emissionen. Das Produkt selbst, der Rasenmäher und die Motorsense, erzeugt nachhaltig zweierlei: Abgas und Lärm. Nicht nur werden aus dem Kraftstoff, der diese Maschinen antreibt wieder Emissionen, diese entstehen auch schon bei der Förderung, Raffination und dem Transport des Kraftstoffes.
Kurz und gut, durch die Verwendung der gleichermassen genial einfachen wie umweltfreundlichen Technik SENSENMÄHEN UND DENGELN liessen sich enorme Mengen von Emissionen vermeiden. Was fehlt ist die notwendige reale Verbreitung und die Voraussetzung dafür, die mediale Präsenz.

Wir versuchen seit Jahren diese Technik bekannt zu machen und bilden im Rahmen von Kursen AnwenderInnen in dieser Technik aus. Und zwar umfassend, sodass die AbsolventInnen der Kurse diese Technik auch weitervermitteln können und somit ein Multiplikatoreffekt erzielt wird.


Im Verlauf eines Kurses können wir - zwei Kursleiter - etwa 5 Personen in der Technik SENSENMÄHEN UND DENGELN unterrichten. Der Kurs dauert bei dieser Anzahl von TeilnehmerInnen etwa 5 Stunden. Der zusätzliche Aufwand in Stunden ist in der Kostenaufstellung im Detail angeführt. Multipliziert mit dem verwendeten Stundensatz ergeben sich für uns Kosten von etwa € 870,00 pro Kurs. An Einnahmen können wir mit max € 250,00 rechnen.
Wir ersuchen, unser Eigenleistung von über € 600,00 pro Kurs mit einem entsprechenden Betrag zu unterstützen. In diesem Jahr rechnen wir mit etwa 20 Kursen.
Ergibt in Summe für uns einen Aufwand von € 17480,00. Abzüglich Kursbeiträge in Höhe von € 5000,00.
Verbleiben etwa € 12500,00.

Wir ersuchen, diese Kosten mit € 7000,00 aus Budgetmitteln zu fördern, und damit die Verbreitung dieser Technik zu ermöglichen.

mit freundlichen Grüssen
Karl Katzinger

 

 

 

 

Betreff: Re: AW: EMISSIONSFREIE MÄHTECHNIK
Datum: Thu, 13 Sep 2007 00:42:42 +0200
Von: Forschungsinstitut Emissionsfreie Mähtechnik <office@sensenmaehen.at>

Firma: Forschungsinstitut Emissionsfreie Mähtechnik
An: Denkmaier Christian <Christian.Denkmaier@spoe.at>
Referenzen: 1 , 2
Servus Christian
Ich hoffe, dass Du im Urlaub nicht vor Waldbränden fliehen musstest. Wie war das Gespräch mit Erich Haider über Emissionsfreie Mähtechnik, unser Projekt. Ich nehme einmal an, dass es noch nicht dazu gekommen ist. Wäre Dir jedoch dankbar, wenn Du ihn auf das Projekt aufmerksam machen könntest. In der Zwischenzeit liegt der Antrag auch in der Umweltakademie. Der zuständige Mitarbeiter hat in einem Tel Gespräch von unlängst angedeutet, dass die Akademie möglicherweise erwägt von sich aus das Projekt zu fördern.
Seitens des Ressorts Rudolf Anschober gibt es ja bereits eine Zusage über einen prozentuellen Zuschuss zu den Projektkosten, die ich seit einem Jahr nicht nützen kann, weil die Finanzierung der verbleibenden Prozent nicht bewerkstelligt werden konnte.
Attached als pdf schicke ich Dir auch das Gutachten des Amtssachverständigen DI Forstinger zu meinem Projektantrag.
schöne Grüsse
Sensenmann
PS:
Wie ist das Interesse am Sensenmähen in Deiner Umgebung? Könntest Du einen Kurs in der Gemeinde propagieren? Bis Anfang Oktober wäre es noch möglich, falls es nicht schneit.

 

Betreff: AW: EMISSIONSFREIE MÄHTECHNIK Datum: Thu, 5 Jul 2007 14:49:01 +0200
Von: "Denkmaier Christian" <Christian.Denkmaier@spoe.at>


An: Forschungsinstitut Emissionsfreie Mähtechnik <office@sensenmaehen.at>
Referenzen: 1
hallo karl,
ich wird mit erich haider über dein anliegen reden. komme urlaubsbedingt etc aber erst in einigen wochen dazu.
herzliche grüße
christian denkmaier

 

Betreff: EMISSIONSFREIE MÄHTECHNIK
Datum: Thu, 05 Jul 2007 14:37:07 +0200
Von: Forschungsinstitut Emissionsfreie Mähtechnik <office@sensenmaehen.at>
Firma: Forschungsinstitut Emissionsfreie Mähtechnik
An:
Christian Denkmaier <christian.denkmaier@spoe.at>,
Christian Denkmaier <denkmaier@neumarkt-muehlkreis.ooe.gv.at>
Servus Christian
Beziehe mich auf unser kurzes Gespräch am Sonntag beim Energiebezirksfest in Lamm. Übermittele Dir also noch einmal die Nachricht, die ich Dir ursprünglich schon am Sat, 26 May 2007 04:25:45 +0200 geschickt habe.
schöne Grüsse
Karl Katzinger
Forschungsinstitut Emissionsfreie Mähtechnik

 

 

Betreff: EMISSIONSFREIE MÄHTECHNIK
Datum: Sat, 26 May 2007 04:25:45 +0200
Von: Institute of postvirtual reality <office@sensenmaehen.at>
Firma: Institute of postvirtual reality
An: Christian Denkmaier <christian.denkmaier@spoe.at>
Servus Christian
Seit mehreren Jahren versuche ich mit Kursen diese Technik zu propagieren. Einige Anträge um Unterstützung habe ich auch an das Ressort Erich Haider geschickt. (Druckkosten Infomaterial, Organisation eines Symposions, BüroInfrastruktur, Kursgebühren) Leider landet mein Antrag immer bei Helmut Wacha (dem ich offenbar unsympatisch bin) und in der Folge bei dem Experten DI Josef Forstinger, der in einer Stellungnahme als Amtssachverständiger für Natur- und Landschaftsschutz den Antrag abschmettert. (Die Stellungnahme kann ich dir schicken)
Könntest Du im Rahmen Deiner Funktion als Geschäftsführer ermöglichen, dass mein Projektantrag direkt bei Erich Haider landet oder zumindest bei jemandem in seinem Ressort, der mit Emissionsfreier Mähtechnik etwas anfangen kann?
Wir könnten auch gerne einen Kurs in Neumarkt abhalten. Es gibt sicher Interesse, nur weiss niemand, dass wir das anbieten. Maximal 5 Personen können an einem Kurs teilnehmen.
schöne Grüsse
Karl Katzinger
http://www.sensenmaehen.at

 

 

 

 

 

 

 

 

Karl Katzinger
Backwood Association Culturelle
Harrachsthal 8
4272 Weitersfelden
TF 07952-8235
email: office@sensenmaehen.at
www.sensenmaehen.at
www.backwood.at

Erich Haider
Land OÖ Abt. NATURSCHUTZ
Promenade 33
A-4010 Linz 13 April 2006

betrifft: Projekt EMISSIONSFREIE MÄHTECHNIK: SENSENMÄHEN UND DENGELN
Kurse, Symposium, Recherche und Dokumentation, Film- und Videovorführungen

 

Sehr geehrter Herr Haider


Der Antrag beinhaltet verschiedene mit emissionsfreier Mähtechnik in Zusammenhang stehende Veranstaltungen und mediale Massnahmen:
Kurse im Sensenmähen und Dengeln (in privaten Gärten, auf öffentlichen Grünflächen, Firmengelände, etc),
ein Symposium mit internationalen AnwenderInnen dieser Technik, wobei es in der Natur der Sache liegend, hauptsächlich um Praxis geht.
Weiters Vorführungen von Film- und Videomaterial zu diesem Thema. Material aus Archiven, von Sensenherstellbetrieben und zeitgenössisches Material auf Video (zb eigenes).
Beabsichtigt wäre auch, bereits im Vorfeld dazu eine Forschungsreise in Länder am Balkan und Osteuropa zu unternehmen, Serbien Montenegro, Rumänien und Ukraine etwa, um die aktuelle Anwendung dieser Technik in anderen Ländern mittels DigitalVideo zu documentieren und Kontakte zu knüpfen.
Die Kurse werden von meinem Vater und mir geleitet. Er ist spezialisiert aufs Dengeln, eine Technik, von der mittlerweile kaum noch jemand eine Ahnung hat. Ein Kurs dauert etwa vier Stunden. Bei dem erwähnten Personalstand ist die Anzahl der TeilnehmerInnen mit etwa fünf - sieben begrenzt.
Ich ersuche die Projekte mit € xyz,00 zu unterstützen.

mit freundlichen Grüssen
Karl Katzinger

 

 

 

 

Karl Katzinger
Backwood Association Culturelle
Harrachsthal 8
A-4272 Weitersfelden
TF 07952-8235
email: backwood@servus.at

Erich Haider
OÖ Landesregierung
Verkehr Bildung Naturschutz
Klosterstr. 7
4010 Linz 23 Juni 2004

betrifft: Förderung eines ökologischen Projekts
PilotProjekt: SENSENMÄHEN UND DENGELN

Sehr geehrter Herr Haider

Über Herrn WACHA, der wochenlang telefonisch nicht erreichbar ist, weil sein Büro offenbar im Dachboden gelegen und Frau CHRISTA PRAMMER, die sich aber nicht zuständig fühlt, bin ich bei den Nachforschungen zum Verbleib meines am 05Mai2004 an Ihr Büro übermittelten Projektantrages SENSENMÄHEN UND DENGELN schliesslich bei Herrn FORSTINGER gelandet. Herr FORSTINGER ruft mich am 09Juni2004 sogar zurück. GERN aber LEIDER, sagt er. Das Projekt kann nicht gefördert werden. Wie von ihm in einem längeren Gespräch zu erfahren ist, entspricht das Projekt nicht den Förderungsrichtlinien der Naturschutzabteilung. Im Detail gebraucht Hr Forstinger den Begriff ARTENVIELFALT, die Erhaltung und Förderung derselben. Diese sieht er beim Projekt SENSENMÄHEN UND DENGELN nicht. Ich habe ihm am Telefon schon geraten, sich Grundstücke, die mit der Sense gemäht sind und solche, die mit dem Rasenmäher gemäht sind, anzusehen. Da er das offenbar nicht der Mühe wert findet, sich im weiteren Gespräch auch als Besitzer und Benützer eines Rasenmähers deklariert, ersuche ich Sie, den Projektantrag zur Abwechslung von einem Mitarbeiter beurteilen zu lassen, der keine derartige Maschine verwendet, also nicht unmittelbar befangen ist.
Für eine Nachricht noch in diesem Sommer bin ich dankbar.

mit freundlichen Grüssen
Karl Katzinger

 


Datum: Wed, 26 May 2004 13:56:06 +0200
Von: Institute of postvirtual reality <backwood@servus.at>
An: Helmut Wacha <helmut.wacha@ooe.gv.at>

CC: Erich Haider <erich.haider@ooe.gv.at>, Maria Czerwenka <maria.czerwenka@ooe.gv.at>
Betreff: SENSENMÄHEN UND DENGELN. GERN ABER LEIDER


Sehr geehrter Herr Wacha
Von Frau Maria Czerwenka erhalte ich die Nachricht, dass Sie meinen Brief vom 05 Mai 2004 erhalten haben, und dass wir für Ihr Projekt leider keine Mittel aus dem Naturschutzreferat zur Verfügung haben.
Mit diesem kurzen Satz möchte ich mich aber nicht abspeisen lassen. Wie Sie sich vorstellen können, war die Ausarbeitung des Textes schon einige Arbeit. Des weiteren habe ich ungefähr drei Wochen lang versucht, Sie telefonisch zu erreichen. Vergeblich. Dass mein Projekt mit Naturschutz zu tun hat, werden Sie hoffentlich nicht bestreiten wollen. Weshalb Sie keine Mittel dafür zur Verfügung haben, da könnten Sie schon ins Detail gehen.
Ich wäre Ihnen verbunden, wenn Sie mir mitteilen könnten, wer diese Entscheidung getroffen hat. Frau Czerwenka darf ich noch für die abwechslungsreiche Anrede danken.
mit freundlichen Grüssen
Karl Katzenbeisser

 


Von: Maria.Czerwenka@ooe.gv.at
An: backwood@servus.at
Betreff: Pilotprojekt Sensenmähen und Dengeln
Datum: Wed, 26 May 2004 09:56:43 +0200


Sehr geehrter Herr Katzensteiner!

Ich habe Ihren Brief vom 5. Mai 2004 erhalten und teile Ihnen mit, dass wir für Ihr Projekt leider keine Mittel aus dem Naturschutzreferat zur Verfügung haben. Ich empfehle Ihnen, sich diesbezüglich mit der Agrar- und Forstrechtsabteilung des Landes Oberösterreich in Verbindung zu setzen. Tel.Nr. 0732/7720/11501.
Mit freundlichen Grüßen
Büro Landeshauptmann-Stv. Dipl.-Ing. Erich Haider
Mag. Helmut Wacha
i.A. Czerwenka Maria

 

 

Karl Katzinger
Backwood Association Culturelle
Harrachsthal 8
A-4272 Weitersfelden
TF 07952-8235
email: backwood@servus.at

Erich Haider
OÖ Landesregierung
Verkehr Bildung Naturschutz
Klosterstr. 7
4010 Linz 05 Mai 2004

betrifft: Förderung eines ökologischen Projekts
PilotProjekt: SENSENMÄHEN UND DENGELN

Sehr geehrter Herr Haider

Übermittle Ihnen einen Projektvorschlag zur Verminderung der Lärm- und Auspuffgasbelastung in Wohngebieten, Grünanlagen, Parks etc Der Ansatz ist denkbar einfach, für die meisten ZeitgenossInnen scheints undenkbar.
Dem Blick in die Garagen von Ein-/Mehrfamilienhäusern, kommunalen Einrichtungen und Betrieben offenbart sich ein Arsenal an motorisierten Arbeitsgeräten. Der GartenProspekt eines Baumarktes etwa dokumentiert, welche bis dato händisch ausgeführten Arbeiten im Namen des Fortschritts neuerdings motorisiert werden. Wie bei allen technischen Errungenschaften, die in Massenstückzahl produziert werden, überwiegen die Schäden durch Nebenwirkungen den Nutzen. Lärm und Auspuffgase sind Zeichen dafür, dass einige wenige Produzenten und Distributeure Gewinne einfahren auf Kosten der Umwelt und aller. Um wenigstens den Benutzern dieser destruktiven Technik ein Ausstiegsszenario anzubieten, organisieren wir praktische Lehrveranstaltungen im SENSENMÄHEN UND DENGELN. Voraussetzung dafür sind jedoch mediale Massnahmen, die zum Bewusstwerden des Problems führen sollen.
Die Infrastruktur eines Büros und Mittel für Personalkosten sind zur Erreichung einer minimalen Medienpräsenz erforderlich. Geplant ist ein Bürobetrieb im Ausmass von 20 Stunden pro Woche für die Monate Mai bis Ende September.
Im Büro wird Text für InformationsMaterial verfasst, zB für Folder und Inserate, Foto- und Videomaterial für Kursunterlagen erstellt und bearbeitet, die website konzipiert, ins Netz gestellt und betreut. Kontakt zu Organisationen und Einrichtungen aufgenommen, die im Bereich Umweltschutz, Naturschutz und eventuell Fremdenverkehr tätig sind, weiters zu Tageszeitungen, lokalen und regionalen Printmedien, wie etwa GemeindeInfo und BezirksGratiszeitungen sowie zu Schulen, Stadtgartenämtern, zu Rundfunk und TV. Geplant ist auch die Produktion eines Videos über SENSENMÄHEN UND DENGELN.
Auf Grund dieser medialen Massnahmen erwarte ich ein zunehmendes Interesse an der Lehrveranstaltung SENSENMÄHEN UND DENGELN. Der Kurs wird jeweils vor Ort abgehalten. Das Honorar für die Kursleitung wird aus Kursgebühren finanziert.
Im Vorjahr habe ich bereits versucht, Kurse im no budget Bereich zu organisieren. Auf Grund fehlender Mittel für medialen Einsatz, war auch das Interesse entsprechend gering.
Ich ersuche, das Projekt SENSENMÄHEN UND DENGELN mit Budgetmittel zu finanzieren.


mit freundlichen Grüssen
Karl Katzinger

 

 

 

 

Karl Katzinger
Backwood Association
Harrachsthal 8
A-4272 Weitersfelden
TF 07952-8235
email: backwood@servus.at


OÖ LANDESREGIERUNG
Abt. NATURSCHUTZ
Promenade 33
4020 Linz 21 Mai 2003
0732-7720-144 38
Vorzimmer 7720-144 33

betrifft: Subvention eines ökologischen Projektes.
EINFÜHRUNGSKURS SENSENMÄHEN UND DENGELN


Sehr geehrte Damen und Herren


Durch Vermittlung der OÖ UMWELTAKADEMIE, Christian Hochrainer, übersende ich eine Beschreibung meines Projektes SENSETION. REVOLUTION DER MÄHTECHNIK. Einführungskurs Sensenmähen und Dengeln. Der Kurs ist bereits in der Gemeinde Weitersfelden angekündigt worden, in Form des Textes als Beilage zum amtlichen Nachrichtenblatt und von der Freistädter Rundschau ist ein kurzer Bericht veröffentlicht worden. Mit dem Büro der Mühlvierteler Alm habe ich Kontakt aufgenommen und der Leiter Josef Greindl hat eine Kooperation insofern angeboten, dass er die Projektbeschreibung den Gemeinden zukommen lassen wird, und diese das Projekt in ihren Nachrichtenblättern ankünden.
Die Notwendigkeit einer Korrektur der Mähtechnik liegt den Rasenmäherbenützern jedoch sehr fern. Glauben sie doch, der Einsatz dieser Maschinen hätte etwas mit Fortschritt und Modernität zu tun. Um die Benützer dieser Technik auf ihre ökologische Rücksichtslosigkeit aufmerksam machen und einen Sensibilisierungsprozess initieren zu können, bedarf es jedenfalls eines Marketings. Gedacht ist an Entwurf, Druck und Versand/Verteilung eines Folders in einer Stückzahl von etwa 5000-10000, Erstellung einer website, Kontaktaufnahme mit den Gemeindeverwaltungen, weitere Publikation in lokalen Printmedien. und ähnliches.
Ich ersuche die notwendigen Massnahmen finanziell mit einem Betrag von €2000,00 zu unterstützen.


mit freundlichen Grüssen
Karl Katzinger